Alles in der Kategorie »Aktuell«

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TYPO Night meets Pixels of Fury

17. April 2014

This year’s TYPO Night on May 17 promises to be a great one. Taking place at the Café Moskau, one of Berlins coolest party locations, this year’s TYPO Berlin 2014 conclusion will be our most memorable yet. With five bars, a chill-out area and plenty of room for dancing, there will be lots of other [...]

TYPO Night meets Pixels of Fury

This year’s TYPO Night on May 17 promises to be a great one.

Taking place at the Café Moskau, one of Berlins coolest party locations, this year’s TYPO Berlin 2014 conclusion will be our most memorable yet.

With five bars, a chill-out area and plenty of room for dancing, there will be lots of other activities taking place throughout the night. Neoangin (aka Jim Avignon) will be serving a mix of music and design, whilst barbecue masters from Weber will be tantalising your taste buds free of charge. Guests will also get the chance to get creative and competitive against our TYPO speakers with our two competitions, the Napkin Sketch Contest and Pixels of Fury, the live design contest run by Shutterstock.

Pixels of Fury is the fast paced design competition that will see six participants competing against one another to design the innovative and inspiring posters by using just Shutterstock images and FontFont typefaces.

Want to get involved? Then simply send us a sample of your portfolio by 2 May (max. 2MB) to pof@typotalks.com to be in with a chance to enter. Those who are selected to take part will be contacted per email.

Participants of the competitions will have the chance to play for a selection of amazing prizes including a 3-month subscription for Shutterstock, a bike, tickets for TYPO Berlin 2015 Character and of course the Pixel of Fury trophy.

 

 

 

 

 

 

Oh and whilst we are at it ;)

Our partner Blacklane will be offering free rides to TYPO Night for every TYPO attendee worth 30,00 . This means that you can get to the party started straight after the last TYPO lecture with a limousine ride straight to Café Moskau! Look out for Blacklane vouchers at the TYPO registration or check our next newsletters to book your ride to the party.

 

 

TYPO SFR Live Stream

Get into the mood

10. April 2014

TYPO San Francisco will be kicking off today. There will be live streaming of selected talks starting with the opening speech by Maria Popova, The Science of Productivity and the Art of Presence. Live streaming throughout the two-day conference will be: Thursday, April 10, 1 p.m.: Gemma O’Brien, Crafting Authenticity Thursday, April 10, 6 p.m.: Norman Hathaway interviews Victor Moscoso, [...]

Get into the mood

TYPO San Francisco will be kicking off today. There will be live streaming of selected talks starting with the opening speech by Maria Popova, The Science of Productivity and the Art of Presence.

TYPO SFR Live Stream

Live streaming throughout the two-day conference will be:

Thursday, April 10, 1 p.m.: Gemma O’Brien, Crafting Authenticity
Thursday, April 10, 6 p.m.: Norman Hathaway interviews Victor Moscoso, Poster Legend
Friday, April 11, 10 a.m.: Lisa Congdon, Embrace the Abyss & Other Lessons
Friday, April 11, 1 p.m.: Elliott Earls, Money, Sex, and Power – The Mechanics of a Hybrid Practice
Friday, April 11, 6 p.m.: Aaron James Draplin, “Tall Tales from a Large Man” with Aaron Draplin of the Draplin Design, Co.

 

Copyright Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ernst Fesseler

Die Erschaffung der Welt

8. April 2014

Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection - 04. April bis 03. August 2014   Das Jüdische Museum Berlin ist dieses Jahr Partner der TYPO Berlin Roots. Passend zu dieser Kooperation zeigt das Museum reich illustrierte Schriftrollen, geschmückte Hochzeitsverträge, illuminierte Handschriften und frühe Drucke, die der Sammler René Braginsky in mehr als drei Jahrzehnten zusammengetragen hat. Diese [...]

Die Erschaffung der Welt

Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection - 04. April bis 03. August 2014  

Das Jüdische Museum Berlin ist dieses Jahr Partner der TYPO Berlin Roots. Passend zu dieser Kooperation zeigt das Museum reich illustrierte Schriftrollen, geschmückte Hochzeitsverträge, illuminierte Handschriften und frühe Drucke, die der Sammler René Braginsky in mehr als drei Jahrzehnten zusammengetragen hat. Diese oft mit sehr aufwendiger Buchmalerei verzierten hebräischen Schriften bestechen durch ihre besondere Verbindung von Text und Kunst und sind Ausdruck einer langen Tradition der jüdischen Schriftkultur.

Alle bedeutenden jüdischen Schriftkünstler und Illuminatoren aus Mittel- und Nordeuropa des 18. Jahrhunderts sind in der Ausstellung vertreten. Mit Schriften der westlichen und östlichen Diaspora zeigt sie auch den Einfluss nichtjüdischer Kulturen auf das Erscheinungsbild und vermittelt einen Eindruck von der Vielseitigkeit der jüdischen Buchgeschichte.

► Sehen Sie in der Ausstellung einem Tora-Schreiber bei seiner Arbeit zu.
Mo+ Di: 16-18 Uhr | Mi, Do + So: 14-16 Uhr

In der Ausstellung zeigen Kalligrafen ihre Kunstfertigkeit auch in arabischer, asiatischer und lateinischer Schrift. Die Termine sowie Informationen zur Ausstellung, dem Führungsangebot und Begleitprogramm finden können auf der Webseite des Jüdischen Museums Berlin gefunden werden: www.jmberlin.de/braginsky

Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr | montags 10-22 Uhr

Eintritt: 8 €, erm. 3 €

 

 

 

 

Lindenstr. 9-14, 10969 Berlin, www. jmberlin.de/braginsky

 

 

Ausstellungseröffnung „Die Erschaffung der Welt“, Copyright Jüdisches Museum Berlin, Foto: Ernst Fesseler

 

Der Toraschreiber in der Ausstellung, Copyright Jüdisches Museum Berlin, Foto: Martin Adam

 

Haggada für Pessach, um 1870, Abschrift und Illustration von Victor Bouton, Frankreich, Copyright: Braginsky Collection, Zürich

 

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Exklusives Gerrit-Noordzij-Interview: Making-of

19. März 2014

Er ist der einflussreichste Typedesign-Lehrer unserer Zeit: Gerrit Noordzij (82). Von 1960 bis 1990 war er Professor für Schriftdesign an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag, wo er bedeutende Schriftentwerfer direkt oder indirekt prägte. Wir haben Gerrit Noordzij früh als Sprecher für die TYPO Berlin eingeladen. »Das Thema Roots ist genau mein Ding«, schrieb er zurück, und sagte schon Ende letzten Jahres zu. Leider kam wenige Wochen später die Absage aus gesundheitlichen Gründen, er könne nicht reisen …

Exklusives Gerrit-Noordzij-Interview: Making-of

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Er ist der einflussreichste Typedesign-Lehrer unserer Zeit: Gerrit Noordzij (82). Von 1960 bis 1990 war er Professor für Schriftdesign an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag, wo er bedeutende Schriftentwerfer direkt oder indirekt prägte, darunter Petr und Erik van Blokland, Jelle Bosma, Albert Jan Pool, Peter Verheul, Rudy Vanderlans, Just van Rossum, Albert Pinggera, Martin Wenzel, Frank Blokland, Luc(as) de Groot, Peter Matthias Noordzij, Hannes Famira und viele mehr. Auch die Werke der jüngsten Typedesign-Generation basieren auf den Theorien von Noordzij, zum Beispiel bei Ján Filípek, Martina Flor, Frank Grießhammer, Slávka Pauliková, Yanone und Alexander Roth.

Wir haben Gerrit Noordzij früh als Sprecher für die TYPO Berlin eingeladen. »Das Thema Roots ist genau mein Ding«, schrieb er zurück, und sagte schon Ende letzten Jahres zu. Leider kam wenige Wochen später die Absage aus gesundheitlichen Gründen, er könne nicht reisen. Doch die TYPO-Programmdirektion wollte auf seinen Vortrag nicht verzichten. Also vereinbarten wir einen Besuch bei ihm zu Hause, um seine Gedanken auf Video festzuhalten und im Mai dem TYPO-Publikum zu präsentieren. Wir sollten eine Wandtafel mitbringen und ein paar gute Fragen. Gesagt, getan … am gestrigen Dienstag war es dann soweit.

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Wir trafen uns gegen 10:00 Uhr morgens in Gerrit Noordzijs Atelier, untergebracht im Erdgeschoss seines Wohnhauses, das in einem kleinen Örtchen 4 km südlich von Zwolle liegt, an der IJssel. Wir, das sind Erik van Blokland (ein Schüler Noordzijs), der Videograf Marten Toner (sein Vater: ein Schüler von Noordzij) und der Autor dieses Beitrags – kein Schüler von Noordzij, erste persönliche Begegnung. Der Schriftgelehrte empfing uns gut gelaunt und führte uns sogleich in sein Büro. Seine Frau brachte Kaffee und leckeren Käsekuchen. Wir bauten das Video-Equipment auf und installierten anschließend die Tafel.

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Prof. Gerrit Noordzij (links) und sein Schüler und Nachfolger an der Königlichen Akademie, Prof. Erik van Blokland

Ich hatte mir zum Warmwerden ein paar Fragen aufgeschrieben, die wir in Form eines Interviews durchgehen und aufzeichnen. Die Antworten überraschen mich, weil sie ausnahmslos in eine andere Richtung gehen, als ich erwartete. Zwischendurch greift Noordzij immer wieder zu Büchern, aus denen er Abbildungen zeigt, Zitate vorliest oder das Schriftbild unter die Lupe nimmt.

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Maarten Toner filmte mit einer 4K Blackmagic Production Camera, ausgestattet mit einem 90°-Sucher … mehr zum Equipment in seinem Blog

Wir führen das Gespräch in deutsch, was Noordzijs ausdrücklicher Wunsch ist. Er beherrscht die Sprache gut, muss aber nach einiger Zeit feststellen, dass die akute Neuralgie an seinem Vokabular zehrt. Manche Vokabeln fallen ihm erst beim zweiten Anlauf ein. Vielleicht liegt es auch an den Medikamenten: »Ich spüre jede der angegebenen Nebenwirkungen, nur die Hauptwirkung scheint nicht einzutreten«, wirft er mit einem Schmunzeln ein.

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Ich erlebe Gerrit Noordzij als humorvollen aber auch bestimmten Gesprächspartner. Seine Antworten kommen schnell. Zum Beispiel auf die bewusst provokant formulierte Frage, ob es es zu viele Schriftentwerfer gebe? Er schaut fast empör und entgegnet: »Nein … nein, nur müssen nicht alle versuchen, ihre Erzeugnisse auf den Markt zu schmeißen. Sie sollten erst mal eine innere Notwendigkeit verspüren. An meinen eigenen Schriften ist vieles zu bemängeln und auszusetzen. Aber sie hatten alle die Chance, meiner Unzufriedenheit zu begegnen. Bei jeder neuen Schrift war ich eine ganze Zeit lang zufrieden, und dachte mir ›Jetzt habe ich die Lösung‹. Ich habe mit Freude ein schönes Buch damit gesetzt, und dann noch eins … doch schon beim dritten Buch denke ich: ›Hier möchte doch etwas anders haben‹. Und schon entstand wieder eine neue Schrift. Aber ob wirklich andere nach einer solchen Schrift fragen auf dem Markt … das sind doch ziemlich wenige.«

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Wir sind begeistert von Noordzijs Kondition. Erst gegen Ende unseres fast 5-stündigen Besuchs zeigt er Konzentrationsschwächen, aber da hatten wir schon alles im Kasten, was ihm wichtig war. Zum Beispiel seine Interpretation von Roots, das Motto der TYPO Berlin. »Das Thema Wurzeln hat mich deshalb so angesprochen, weil es mich wieder an einen Briefwechsel mit Aaron Marcus erinnerte, dem damaligen Gast-Herausgeber von Visible Language, der vor 40 Jahre stattfand. Er arbeitete gerade an einem Themenheft mit dem Titel ›At the Edge of Meaning‹, in dem er untersuchte, wie weit man sich vom Kern einer Bedeutung entfernen kann, ohne unverständlich zu werden. Das war damals ein absolutes Avantgarde-Thema, und er war ein Führer der Bewegung. Er bat mich um einen Beitrag, und da habe ich ihm geschrieben, dass die Frage, wie weit man sich entfernen kann, nur sinnvoll sei, wenn man weiß, wovon man sich entfernt. Und so schlug ich ihm vor einen Beitrag zum Thema ›The Core of Meaning‹ zu schreiben, also das Herz der Bedeutung. Erst wenn man weiß, wo man herkommt, kann man sagen, wo man gerade ist. Wenn man diese beiden Positionen in dem geplanten Heft gegenüberstellt, könnte daraus eine interessante Diskussion werden. Er schrieb mir dann, das er sich darauf nicht einlassen möchte … und seitdem haben wir nichts mehr voneinander hören lassen. Aber die Frage hat mich immer beschäftigt, auch im Zusammenhang mit Schrift.« Worauf Noordzij an der Tafel seine Theorie über die Entstehung der lateinischen Schrift niederschreibt …

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Bei diesen Kostproben aus dem gestrigen Gespräch möchten wir es bewenden lassen. TYPO-Besucher, freut euch auf Freitag, den 16. Mai, wenn um 11:00 Uhr das Gerrit-Noordzij-Exklusivinterview-Video Premiere feiert. Noch ist nicht sicher, ob es danach zum Download im Netz landen wird. Gerrit Noordzij möchte das nicht … vielleicht können wir ihn noch überreden.
Fotos: Erik van Blokland (5), Jürgen Siebert (1), Standbild (1)

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Sarah Illenberger

27. November 2013

We are extremely happy to announce that Sarah Illenberger will be speaking at TYPO Berlin 2014!

Sarah Illenberger

 

For years we have been trying to invite Berlin based graphic artist Sarah Illenberger. Due to organizational difficulties she could never make it. Now we are extremely happy to announce that Sarah will be speaking at TYPO Berlin 2014!


© Sarah Illenberger

With a focus on analog craft and using everyday items, Sarah is renown for creating vivid, witty images that open up new perspectives on seemingly familiar subjects. Her ability to transform ordinary materials into complex and unexpected visual experiences has been utilized to develop concepts for clients from the fields of culture and business in several countries. In her aim to explore the fertile overlap between art and design, she’s collaborated with numerous photographers and artists, and filled exhibition spaces with self-initiated projects in Paris, Tokyo, and Berlin. (Text: Mary Scherpe)


© Sarah Illenberger

See Sarah Illenberger at TYPO Berlin 2014 and go to our website for an updated list of speakers. But be fast – early bird tickets are only available until end of December 2013.

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TYPO-Sprecher 2014: Yanone

16. Oktober 2013

Yanone lebt als freischaffender Multimedia-Künstler in Deutschland. Sein Studium an der Bauhaus-Universität Weimar beendete er 2009 mit einer arabisch/lateinischen Schrift für Jordaniens Hauptstadt Amman anlässlich ihrer …

TYPO-Sprecher 2014: Yanone


Foto: Daniel Scholz

Yanone lebt als freischaffender Multimedia-Künstler in Deutschland. Sein Studium an der Bauhaus-Universität Weimar beendete er 2009 mit einer arabisch/lateinischen Schrift für Jordaniens Hauptstadt Amman anlässlich ihrer Hundertjahrfeier. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Grafikdesign, Schriftdesign, Schrifttechnologie und dokumentarische Kurzfilme. Seit kurzem dreht er auch freie Kunstfilme. Auf der TYPO Berlin wird er uns das Konzept zu seinen Film „Antithesis” präsentieren, der bis dahin fertiggestellt sein wird.

Hier könnt ihr euch schon mal den Trailer anschauen:

Antithesis – Trailer from Yanone on Vimeo.

 

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Hamish Muir &
Paul McNeil

2. Oktober 2013

Hamish Muir war Mitbegründer des Designbüros 8vo und Herausgeber von Octavo, einem Typografie-Magazin in den 80ern und 90ern. 2011 gründete er mit Outcast Editions einen digitalen …

Hamish Muir &
Paul McNeil

Hamish Muir war Mitbegründer des Designbüros 8vo und Herausgeber von Octavo, einem Typografie-Magazin in den 80ern und 90ern. 2011 gründete er mit Outcast Editions einen digitalen Verlag, der sich auf iPad-Publikationen im Bereich Architektur und interaktives Design spezialisiert.

Zusammen mit Paul McNeil wird er auf der TYPO Berlin 2014 MuirMcNeil vorstellen: Projektbezogen erforschen beide parametrische Systeme in der visuellen Kommunikation und der Schriftgestaltung.

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Fraser Muggeridge

1. Oktober 2013

Fraser Muggeridges Arbeiten, vor allem Drucksachen und Publikationen für Künstler, Galerien und andere Kunstbetriebe, bestechen durch klares, elegantes Design. Für ihn stehen die Inhalte der Autoren und Künstler …

Fraser Muggeridge

Fraser Muggeridges Arbeiten, vor allem Drucksachen und Publikationen für Künstler, Galerien und andere Kunstbetriebe, bestechen durch klares, elegantes Design. Für ihn stehen die Inhalte der Autoren und Künstler deutlich im Vordergrund und nicht die Handschrift eines Designers.

Fraser Muggeridge gründete die Typography Summer School, an der er auch unterrichtet.

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Triboro

17. September 2013

Triboro sind David Heasty und Stefanie Weigler. Ihr Kundenstamm reicht von innovativen Start-ups zu angesehenen internationalen Marken. Zu ihren aktuellen Projekten gehört ein neues Logo für Nike/NYC …

Triboro

Triboro sind David Heasty und Stefanie Weigler. Ihr Kundenstamm reicht von innovativen Start-ups zu angesehenen internationalen Marken. Zu ihren aktuellen Projekten gehört ein neues Logo für Nike/NYC, das erstmalig auf der TYPO Berlin in Europa gezeigt wird.

Zusätzlich zu kommerziellen Arbeiten verfolgen die beiden selbstinitiierte Projekte wie One-Color Subway Map und Triboro Leftovers.

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Peter Biľak

10. September 2013

Peter Biľak arbeitet in den Bereichen Editorial-, Grafik- und Schriftdesign und unterrichtet an der Royal Academy of Arts in Den Haag. Er betreibt Typotheque, die als erste Foundry ihren kompletten Schriftenkatalog für die Webnutzung lizenzierte …

Peter Biľak

Foto: Mano Strauch

Peter Biľak arbeitet in den Bereichen Editorial-, Grafik- und Schriftdesign und unterrichtet an der Royal Academy of Arts in Den Haag. Er betreibt Typotheque, die als erste Foundry ihren kompletten Schriftenkatalog für die Webnutzung lizenzierte. Gerade erst gründete er das Works That Work-Magazin, das die konventionelle Art und Weise des Publishing neu überdenkt.

Die TYPO Berlin 2014 findet vom 15. – 18. Mai statt. Wer möchte, kann sich jetzt schon zum unschlagbar günstigen Early-Bird-Tarif anmelden!